Freitag, 30. September 2011

Fotos hochgeladen! :-)

Weil ich seit heute für einen Monat eine Internetflatrate habe, habe ich das Volumen direkt einmal ausgenutzt und Bilder hochgeladen.
Wen's also interessiert, der kann sich hier in meinem Blog Fotos von meiner Gastfamilie, dem Haus, meinem Zimmer, meinem Mentor, dem Essen oder der Schule, an der ich unterrichte, anschauen!

Ich hoffe, damit habe ich erst einmal vieles abgedeckt. :)

Mittwoch, 28. September 2011

27.09.2011


Noch muss ich mich hier ziemlich an alles gewöhnen:

Ich bin gerade mal eine Woche hier, also ist es hier ja noch wie im Urlaub, müsste man auf jeden Fall denken. Aber der Gedanke hier noch so lange sein zu müssen, ist momentan noch ziemlich hart. So etwas möchte man ja eigentlich nicht schreiben, vor allem, wenn man es sich doch so lange gewünscht hat, hierher zu kommen. Nervig ist, dass die Regierung „nicht so demokratisch“ ist und wir anscheinend deswegen oft keinen Strom haben, auch die Wasserprobleme sollen daher kommen.

Jetzt habe ich gerade wieder Strom bekommen und den Laptop direkt angeschlossen, aber gerade saß ich ohne Strom, aber mit Laptopakku unter meinem Moskitonetz mit dem Laptop auf dem Schoß und der Taschenlampe unter dem Kinn.

Erst einmal sollte ich natürlich Kiswahili lernen, aber das gestaltet sich dann doch als schwierig. Ich hätte zuhause natürlich schon mehr Lernen können, aber da wollte ich natürlich auch jede Minute mit meinen Freunden und meiner Familie verbringen.
Und nach einem langen Tag mich unter mein Netz zu setzen und zu lernen, finde ich momentan noch nicht so attraktiv, bzw. das fehlende Licht hindert mich daran. Hätte ich hier und jetzt keine Taschenlampe, dann könnte ich mich weder umziehen, noch Zähneputzen, das Toilettenloch oder mein Bett finden, was durch das Moskitonetz nicht immer einfach ist.
Das Handy, das ich mir hier gekauft habe, hat eine kleine Taschenlampe, also wenn der Strom (wie gestern Abend) von einer Sekunde auf die andere fehlt, dann kann ich immerhin schnell handeln. Was wiederum bedeutet, dass ich das Handy Tag und Nacht bei mir haben muss, weil ich mich entweder verlaufen habe, die versprochene Person nicht kommt, es hier oft keine Uhren oder eben kein Licht gibt.

Heute war ich das erste Mal im so genannten „Outreach Children Center Singida“, welches von Amerikanern aus Ihowa gegründet wurde, die für diese Woche mit 37 Mann angereist sind, um die Kinder zu untersuchen und auch einfach mal so zu gucken, ob alles läuft. Im März kommen sie das nächste Mal vorbei.

Im Center gibt es einen Schlauch mit Filter, mit dem man das Wasser hier von allen Mikroorganismen befreien kann. Weil meine Gastfamilie es immer noch nicht hinbekommen hat, mir Wasser abzukochen, was NICHT nach reingefallener Asche und Feuer schmeckt, ist das eine ganz klasse Alternative.
Heute musste ich dort kaum etwas tun, sondern nur einmal etwas abwischen, Becher an die Kinder reichen, einmal 10 Teller mit Essen befüllen und ca. 10 Fotos machen, weil Schwester Hilda (afrikanische Nonne, die Englisch spricht!) diese zur Registration neuer Kinder dort benötigte. Sonst habe ich dort gegessen, mich mit den teils aufdringlichen Kindern unterhalten, gesessen und zur notwendigen Kommunikation Pantomime gemacht und mir eine Wasserflasche abgefüllt.  Ich war dort von 12 Uhr bis 16 Uhr, dann bin ich nach Hause gegangen, habe zwei Stunden lang Wäsche gewaschen, „Abendbrot“ (besser „Abendreis/-bohnen“) gegessen und danach meinen Laptopakku strapaziert, bis sich dieser von mir verabschiedet hat.

Dann ist seit gestern Morgen leider ein Auge von mir leicht angeschwollen. Nicht schlimm, aber keine schöne Sache. Meine Gastmutter hat mir Augentropfen besorgt, aber geholfen haben die leider noch nicht. Ob die Reizung durch den ganzen Staub und Sand, der hier ständig rumweht, hervorgerufen wurde, weiß ich nicht, das könnte aber gut sein.

Morgens hatte ich bis jetzt immer Halsschmerzen, d.h. wenn ich versuche einzuschlafen unter meiner Fleecedecke, dann ist es noch warm. Nachts wache ich dann auf, weil es durch die Zugluft in meinem Zimmer so kalt ist.  Doch blöder ist es, hier nachts auf die Toilette gehen zu müssen. Das ist hart für mich, auch wenn Licht da ist, weil dort viele große Spinnen sitzen. ;-)Vorgestern Nacht stand ich dann längere Zeit drinnen vor der Tür und konnte mir nur schlecht vorstellen 10 cm neben der tansanischen Riesenspinne hinzufassen, um die Tür zu öffnen. Aber schlafen konnte ich da ja auch schlecht, also galt es den Ekel zu überwinden, brr...

Die Tansanis sagen dazu nur „pole“ (bedeutet so viel wie „Arme Amrei“) und ich sitze da mit den Halsschmerzen und Spinnen, die wirklich nerven. Auch morgens ist es hier noch kalt und ich habe bisher immer eine lange Strickjacke getragen. Die Tansanis selbst laufen teilweise im selbstgemachten Wickelkleid oder in Winterjacke mit Mütze rum. Mittags ist es dann so warm, dass man schwitzt, aber beim laufen oder Radfahren wird einem durch den starken Wind schnell wieder kalt.
In der Schule gibt es (wie hier zuhause) keine Glasfenster, sondern eben Fenster mit Gittern. Bei 6 Fenstern im Klassenraum zieht es dann wie Hechtsuppe und man kann sich noch schneller erkälten. Die Sonne scheint ja schließlich auch nicht im Klassenraum. ;-)

Morgen kann ich vom Schuldirektor Urassa (sehr netter englischsprechender Mann) ein Wörterbuch für English-Kiswahili bekommen, andersrum nicht. Das ist wirklich klasse und ich muss mir keins kaufen (gibt es ja auch gar nicht in Singida). Aber merken kann ich mir von einem Wort weder die Aussprache, noch die Lautschrift oder wie man es eben schreibt. Es folgen teilweise so viele unmögliche Buchstaben aufeinander..grr..

Samstag, 24. 09. 2011



Einen Internetstick habe ich zwar, aber doch funktioniert das Internet nicht besonders gut, sodass ich jetzt auch gerade diesen Eintrag offline schreibe, um ihn euch dann, wenn ich Internet habe, schicken zu können.
Momentan ist es hier noch sehr ungewohnt für uns alle und wir können es eher noch nicht genießen hier zu sein. Die meisten sind in Gedanken bei Freund/Freundin und Familie oder zu sehr angenervt von dem tansanischen „pole pole“ (langsam, langsam), was eindeutig nicht zu einem guten Klima zwischen Gastfamilie/Mentor und uns führt. Heute haben wir uns auch nur in Singida, in Richards Büro, dem Bereich der Diözese und dann noch kurz in meiner Schule aufgehalten.

Heute Morgen hat uns Richard bestimmt 4 Std. lang Dinge erzählt, die auch nicht immer unwichtig waren, dann haben wir ihm alle Unterlagen für unser Arbeitsvisum gegeben und sind dann laukalte, ungesalzene, selbstgemachte Pommes mit Hühnchen bzw. Salatähnlichem essen gegangen. Ich bin in meiner Gastfamilie nun offiziell Vegetarierin und esse damit sogar auch keinen Fisch, jippie! J
Weil Hühnchen (kuku) hier Flügel, Rippen und Co mit Hautüberzug bedeutet, komme ich damit sehr gut klar und gehörte zu den Salatessern. Damit habe ich 500 Tsch. Für eine 350ml Cola und 2000 Tsch. für das Essen bezahlt. Zum Vergleich 2.200 Tsch. sind 1€, ein Schulbuch kostet 5.000€, 10 Pakete Taschentücher oder 3 Stangen Camel-Zigaretten das Gleiche. Eine Rolle Klopapier 300 Tsch, was bei normalem Verbrauch auch schon reicht, eine Fahrt im Großraumtaxi Daladala gleich viel und ein  Wörterbuch English-Kiswahili/Kiswahili-English kostet gar nichts, weil es das hier gar nicht gibt. Na klasse!

Wir sind momentan alle überfordert von der Langsamkeit und dem Zeitgefühl hier. Es ist sehr anstrengend. Ab  18 Uhr wird Essen gekocht, um 21 Uhr ist es vielleicht fertig, man isst bis halb 10 circa, dann sitzt man weiter rum. In der Zwischenzeit, wo gekocht wird und davor natürlich auch. Die Erwachsenen führen irgendwelche heißen Diskussionen über Kirche (möglicherweise klang so) und andere Dinge auf Kiswahili und man versteht nur maximal 3 Wörter pro 1,5 Std. Demnach waren es heute Abend 6, die ich in der Wartezeit verstanden habe. Wir selbst müssen schweigen, oder dürfen reden, bis jemand das Gegenteil verlangt. Sehr gewöhnungsbedürftig, 3 Std. rum zu sitzen, Riesendurst zu haben und zu warten.

Das Essen bestand dann aus einem Riesen-Pott weißem Reis, dann gab es dazu Soße mit halbiertem Fisch, auf Extraanfrage von Olga noch eine vegetarische Soße und Papaya. Ich versuche so langsam zu essen, dass jeder denkt, ich würde richtig viel essen. Na ja, so gut klappt es leider noch nicht.

Vor und nach dem Essen wird gebetet, jeder bekreuzigt sich, das werde ich hier auch einfach machen müssen. Heute war ich dran. Mir fiel in dem Moment kein freies Gebet ein, sodass ich einfach nur gesagt habe: „Danke für das Essen und dafür, dass ich keinen Fisch essen musste.“, woraufhin ich von meiner Gastmutter für das tolle Gebet gelobt wurde. Glück gehabt, dass sie kein Deutsch können. Aber ich werde in nächster Zeit einfach damit rechnen müssen, beten zu müssen, sodass mir dann auch eher etwas einfällt.

Danach sollten wir (es war mittlerweile schon 22 Uhr) noch die Freundin der Mutter nach Hause bringen mit allen Freiwilligen, mussten bei ihr zu Hause uns allen (!) Hausbewohnern namentlich vorstellen, von Deutschland erzählen, Nummern austauschen und Smalltalk betreiben. Uns wäre fast allen der Kragen geplatzt, als es auf halb 11 zuging, wir immer noch nicht geduscht und im Bett waren und wieder gebetet wurde. Diesmal folgte danach noch ein Swahili-Lied mit Klatschen, auch nicht besser. Damit wir heil nach Hause kommen, hat uns dann diese Freundin wiederum mit ihrem Sohn begleitet, obwohl wir zu dritt waren (Olga schläft hier heute Nacht noch, dann bin ich allein, die Gastmutter und ich).

Duschen ist kompliziert: in Eimer Wasser und ein Becher, grundsätzlich kein Problem, aber es dauert lange. Im „Badezimmer“ gibt es also KEINE Toilette, KEIN Waschbecken und KEINE Dusche. Lustigerweise ist es eben einfach ein Raum, in dem man sich über einem Loch hinhockt. Neben einem stehen dann alte Metall-Lattenroste, krabbeln große Spinnen, schlafen Katzen und bei dem starken Wind hier hört es sich jedes Mal so an, als ob irgendwas zusammenbricht.

Der Wind ist auch ein Problem in meinem Zimmer. Hier zieht es durch das verrammelte Fenster und die Tür, die immer einen Spalt aufgeht. Es zieht also genug. Da hilft natürlich kein Moskitonetz. Stiche habe ich auch schon, die bekommt man unter anderem beim Duschen, weil da ja überall Fensternischen sind. Dann habe ich auch kein Kissen, aber da lasse ich mir noch etwas einfallen.

Morgen muss ich (diesmal etwas später) um 06:45 Uhr aufstehen, um halb 8 kommen Richard und die anderen Freiwilligen, essen hier mit Olga und mir Frühstück ( pro Person 1/3 von einem ganzen, gelben, komisch-schmeckenden Toastbrot, dazu Margarine ohne Messer und Zucker für den erdigen Tee) und dann fahren alle nach Iguguno und Mwanga, um zu ihren eigenen Gastfamilien zu gehen.
Eigentlich sollte ich da auch mitkommen, um die Orte und Familien kennen zu lernen, aber die Cousine (Janet, spricht Englisch) möchte mit mir morgen auf die Graduation vom Internat ihrer Schwester. Ich konnte mich nur schlecht wehren, na ja. D.h. ich habe einen Tag weniger mit den anderen und fahre wieder mit dem schrecklich-vollgestopften Bus. Ich habe irgendwie etwas Schiss, dass die anderen dann erst einmal ganz weg sind. Mwanga ist 4 Std. entfernt, Iguguno nur 15 km, aber das reicht als Barriere hier.
Luis unterrichtet an einer anderen Schule und der Weg von dort zum Center ist eigentlich zu weit, d.h. wir werden uns wahrscheinlich nur am Wochenende sehen. Das wäre sehr schade, denn es ist nicht schlecht sich auszutauschen.

Noch kurz zum Strom: Den gibt es hier nicht immer, d.h. z.B. montags am Nachmittag, also abends nicht. Dafür vlt. am Dienstag abends, aber nicht am Nachmittag. Nachmittags komme ich auch so ohne aus, aber abends erkennt man hier nicht mal seine eigen Hand vor Augen, die Afrikaner sowieso nicht, D.h. kein Lesen, kein Film, keine Schulstunde vorbereiten, kein Laptop, die „Toiletten“-Benutzung wird äußerst kompliziert, Offiziell gibt es hier einen „Electricity Timetable“, aber wie man da rankommt, weiß selbst Richard (mein Mentor) nicht ganz. Gestern und heute Abend habe ich einfach Glück! J

Morgen bin ich dann komplett weg, am Sonntag geht es mit meiner Familie (die Eltern gehen jeden Tag) und Richard und Luis zu 10:30 Uhr in die katholische Kirche, danach hoffentlich auspacken oder Wäsche waschen?

Vielleicht könnt ihr euch meine Situation hier nun etwas besser vorstellen, ich hoffe es. Momentan glaube ich nicht, dass ich mit diesem Internet Fotos hochladen kann, aber ich werde es irgendwann probieren!

Donnerstag, 22. September 2011

Gut angekommen!

Ich bin gut in Singida bei meiner Gastfamilie angekommen und habe mir auch direkt einen Internetstick und ein Handy mit SIM-Karte zugelegt. Meine tansanische Nummer findet ihr unter "Kontakt" hier im Blog.
Mehr Infos gibt es später von mir!

Kwa heri! (Tschüss!), Amrei :)

Mittwoch, 21. September 2011

Gut in Addis Abeba gelandet! :)

Hallo an alle,
angekommen bin ich zwar noch nicht, aber immerhin sind wir fünf Freiwillige, Luis, Luise, Friederike, Jonas und ich (eine wartet schon auf uns in Arusha), schon in Äthiopien auf dem Flughafen Addis Abeba gelandet! Ein Großteil der Hinreise ist geschafft!

Gestern Abend war ich ab 18 Uhr schon am Flughafen in Frankfurt, der Flug ging letztendlich erst um 23:15 Uhr. Dort habe ich mich dann von meinen Eltern und meinem Freund verabschieden müssen, bevor es mit den anderen durch die Security-Kontrolle ging. Vorher zu Hause war bis vor einer Stunde vor Abfahrt nicht klar, ob mein Gewicht für den Koffer zu viel sein würde, aber es hat geklappt. J
Der Flug war wirklich angenehm, auch wenn ich leider nicht schlafen konnte.
Jetzt sitzen wir am Gate und warten darauf, dass wir in einer halben Stunde zum Boarding aufgerufen werden. Dann werden wir am Kilimanjaro Airport von unserem Projektleiter, der auch bei Kolping ist, abgeholt werden und wahrscheinlich die erste Nacht in Arusha verbringen. Dies ist eine größere Stadt in Flughafennähe, wo ich hoffe, mir ein Wörterbuch kaufen zu können. Geld zu wechseln und mir vielleicht auch schon ein altes Handy mit tansanischer SIM-Karte und einen Internetstick kaufen zu können. Denn mein deutsches Handy funktioniert hier in Äthiopien nicht, aber das kann in Tansania durchaus anders sein, wo man anscheinend sogar auf der Spitze des Kilimanjaro guten Empfang haben soll. Aber das lässt sich noch herausfinden, wenn Jonas den Berg irgendwann einmal besteigt. ;-)
Nach einer Nacht in Arusha fahren wir dann über zahlreiche Schotterpisten nach Mwanga, Iguguno und schließlich nach Singida, um uns auf alle Projekte zu verteilen.

Momentan gehe ich davon aus, dass ich nicht sofort die Möglichkeit habe, in den nächsten Tagen das Internet wieder zu nutzen.

Deswegen von mir erst einmal ein schlichtes:

Bis bald!
Amrei J

Mittwoch, 7. September 2011

Ich bin dann mal weg...

Am 20. September, in genau 12 Tagen geht es für mich nach Frankfurt zum Flughafen und von dort mit Zwischenstopp in Addis Abeba zum Kilimanjaro Airport in Tansania. Nach einer laaaaaangen Autofahrt erreichen wir dann irgendwann Singida, wo ich die nächsten 11 Monate verbringen werde. Dort werde ich mit einem anderen Freiwilligen an einem Projekt zur Unterstützung der dortigen Bevölkerung teilnehmen, welches von den Kolping Jugendgemeinschaftsdiensten initiiert wurde...

In den letzten Wochen habe ich eine lange Liste an Dingen abgearbeitet, die ich noch besorgen, ausfüllen, kopieren, bestellen, impfen usw. musste.
Insgesamt habe ich für diese Reise 12 Impfungen bekommen, vor einer Woche dann die letzte. Es ist schon erschreckend, wie weit im Vorraus man sich vorbereiten muss, wenn man in ein fremdes Land fährt...

Heute habe ich dann zum ersten Mal den großen Koffer, der schon länger in meinem Zimmer auf seine Befüllung wartete, bis ganz oben vollgepackt. Ein paar Dinge fehlen mir zwar noch, aber ich habe solch ein Glück mit der Airline, dass ich zwei Gepäckstücke und insgesamt 42 kg mitnehmen darf. Deswegen kommt noch zusätzlich ein großer Wanderrucksack mit, den ich dann bei Reisen im Inland gut gebrauchen kann. Was für den Flug hinein soll, weiß ich noch nicht, denn 42 Kilo füllen zu können, ist eine echte Herausforderung, wenn auch kein Muss.


Von Freitag bis nächste Woche Samstag habe ich dann noch einmal eine ganze Woche Zeit mich von den meisten meiner Freunde zu verabschieden. Die Mitarbeiter, die im Sommer vom Kirchenkreis Rhauderfehn eine Sommerfreizeit mitgeleitet haben, dürfen sich zusammen eine Woche Auszeit an der Costa Blanca in Spanien nehmen. Eine gute Gelegenheit um "Tschüss" zu sagen. Doch danach muss es dann auch schon schnell gehen und das Letzte in den Koffer gepackt werden, bevor es nach Tansania, Singida geht....