Fotos

Hier ein paar allgemeine Fotos von meiner Zeit in Tansania. Leider etwas unsortiert. Deswegen kann es sein, dass ich neue Fotos hinzufüge, diese aber weiter unten landen. Also einfach mal nachschauen.

 Meine Gastfamilie, bestehend aus Eltern, drei Schwestern, eigentlich drei Brüdern (nur einer auf dem Foto) und einer Gastcousine, die einzig englischsprechende Person, die aber durch ihr Studium wieder abreisen muss...
Das Haus meiner Gastfamilie von außen. Hinter dem rechten vergitterten Bereich befindet sich das Wohnzimmer, der linke, gelbe Teil ist ein kleiner Laden, in dem ich bisher Wasser, Handyguthaben oder Batterien bekommen konnte.
Der Hinterhof
Das Wohnzimmer, in dem auch gegessen wird. Es ist furchtbar kitschig eingerichtet mit pinken Plastikblumen (linke Ecke), Plakaten von Jesus, Blumengirlanden und bestickten Deckchen auf den Sofas, brr. Auf dem Foto (von links): Olga, mein Mentor Richard und Luise beim Frühstück.

Mein Zimmer: Links mein Bett, daneben mein IKEA-Hängeregal (mein Kleiderschrank), was ich durch eine Konstruktion mit Haken in der Betonwand, Schnur und einem Stock befestigt habe. Darüber die Wäscheleine, daneben ein kleines Reagl , was sich die vorherige Freiwilloge hat bauen lassen.

Der Innenhof. Rechts ein gefliestest Waschbecken, was aber so nicht benutzt wirst. Ich habe keinen Tisch, also nehme ich das zum Schreiben. Die zweite Tür von links ist meine. ;-)

Mein Mentor und Zuständiger: Richard Assey von Kolping Tanzania


Meine Arbeit im Center: Reis auf 450-600 Teller füllen und an die Kinder ausgeben.
Die Grundschulkinder, die zum Center kommen, um hier zu essen.



Im Children's Center beim Herumalbern mit ein paar meiner Nachhilfekinder
Die Schule,  an der ich unterrichte: Ipembe Primary School hier in  Singida
Das Lehrerzimmer, in dem ich mich nach und vor meinen Unterrichtsstunden aufhalte, mit den Lehrern rede, Hefte korrigiere, mir Swahili-Vokabeln aufschreibe und mir beim Lernen weiterhelfen lasse, Ingwer-Tee trinke oder einfach nur die Möglichkeit nutze dort Tisch und Stuhl zu haben, um etwas schreiben zu können.

Das erste Frühstück bei meiner Gastfamilie: Für jeden Freiwilligen ein Drittel einer Toastpackung, Butter, brauner Zucker und erdig-schmeckender Tee aus der "GIANT OBAMA"-Teekanne. Hier laufen ganz viele Leute mit Obama-T-Shirts rum, es git Obama-Kaugummi, Rucksäcke und vieles mehr...Meiner Malaria-Prophylaxe zuliebe esse ich aber ab jetzt das ganze Jahr lang eine Banane mit bitterschmeckenden Teeblättern zum Frühstück. Eigentlich könnte man daraus auch Tee machen, aber das ist schon schwierig hier, weil wir nicht zusammen essen und ich deswege auch nicht immer jemanden habe, den ich nach heißem Wasser fragen kann, bzw. dann abgekochtes  heißes Wasser bräuchte...
Essen, Essen, Essen


Auch ich esse mittags im Children's Center, aber weil das Essen für die Kinder besonders nährreich ist, essen die Leiter und Luis und ich dort anderes, wie z.B. hier eine Art Chinakohl, Bohnengesmisch oder Ugali (Maismehlbrei, der weiße ist besonders ekelig...)

Das Essen hier: Kochbananen (schmecken mehlig), "Irish Potatoes" (Kartoffeln, von außen frittiert), ansonsten viele Bohnen (in allen Sorten), sehr, sehr viel Reis und weißer oder grüner Kohl, Salat (Tomaten mit roten Zwieblestreifen), Körner jeder Art, Fisch, Hähnchen"fleisch", Ugali (Maismehl mit Bohnen?, igitt!)...verschiedene Sachen, aber das Meiste schmeckt gleich. Glücklicherweise gelte ich hier auch als Vegetarierin! :)